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Forscher > Dr.-Ing. Johannes Lottermann

Dr.-Ing. Johannes Lottermann

// studierte Sicherheitstechnik an der Bergischen Universität Wuppertal mit dem Abschluss Dipl.-Ing. Brand- und Explosionsschutz

// 2005–2010 war er Projektleiter und Sachverständiger bei der DMT GmbH & Co KG

// Seit 2006 arbeitete er an seiner Dissertation und promovierte 2012 im Bereich Sicherheitstechnik

// Seit 2010 ist er als Head of Projects + Expansion Department bei der Rembe GmbH Safety + Control tätig

// ist ein gefragter Experte und vielfältig in Fachgremien aktiv

// Seine Forschungsergebnisse sind in zahlreiche Regelwerke eingeflossen, z.B. in die VDI 2263, 7.1., Brand und Explosionsschutz an Sprühtrocknern

Kontakt: chemieundmore@succidia.de

Sicherheitssysteme und deren Ausarbeitung zu einem wirtschaftlichen Gesamtkonzept

Explosionsschutz meets SIL - von Dr.-Ing. Johannes Lottermann

Das Thema SIL (Safety Integrity Level) ist ebenso komplex wie aktuell, wie die zahlreichen Artikel, Beiträge und Diskussionsrunden beweisen. Höchste Zeit, einen Blick aus der Sicht des konstruktiven Explo­sionsschutzes darauf zu werfen – und auch einmal über den Tellerrand der elektrischen, elektronischen und programmierbar elektronischen Systeme (E/E/PE) hinauszublicken.

Die Zukunft des Explosionsschutzes in Sprühtrocknungsanlagen

Schutz vor Staubexplosionen - von Roland Bunse, Dr.-Ing. Johannes Lottermann

Sprühtrocknungsanlagen sind ein ideales Anwendungsgebiet für die Schutzmaßnahme „Explosionsdruckentlastung“. Sie kommen vorzugsweise in der Chemie- und Nahrungsmittelindustrie, z.B. zur Herstellung von Milchpulver oder löslichem Pulverkaffee, zum Einsatz. Die Speisemenge wird in einem Trockenturm mittels Düsen oder rotierenden Scheiben fein zerstäubt. Das pulverartige Erzeugnis wird dann durch Heißgas im Gleich- oder Gegenstrom getrocknet.

News

Ahlborn GmbH: Hochgenaue Temperaturmessung mit digitalen Fühlern

Ahlborn GmbH: Hochgenaue Temperaturmessung mit digitalen Fühlern
Bei über 80 % aller industriellen Messaufgaben werden Temperaturen gemessen. Wichtig ist das Zusammenspiel von Messgerät und Fühler sowie die verwendete Technologie. Aus der Präzisionsschmiede, der Firma Ahlborn aus Holzkirchen bei München, kommt jetzt ein Messsystem für hochgenaue Temperaturmessung, das nicht nur im Labor verwendet werden kann.

© Ahlborn Mess- und Regelungstechnik GmbH